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by Thomas Himstedt


La Palma

La Palma ist die zweithöchste Kanareninsel und weist eine mit Teneriffa vergleichbare Vegetationsstufung auff. Einzige Ausnahme ist das Fehlen der Teide-Veilchen-Schuttfluren, die nur im Hochgebirge Teneriffas vorkommen. Geprägt wird die niederschlagsreiche "Isla Verde" (grüne Insel) vor allem durch ihre Kanarenkiefernwälder aber auch durch gut erhaltene Lorbeerwälder in tief eingeschnittenen Barrancos.
Auch geologisch ist La Palma außerordentlich interessant: Im Zentralbereich der Insel die mächtige Caldera de Taburiente, die den Überrest eines geologisch alten Vulkankessels darstellt, und im Inselsüden das Fuencaliente-Gebiet, das erst 1972 durch Eruptionen des Vulkans Teneguía entstand.

Daten:

Sitz der Inselverwaltung:


Oberfläche:
Höchste Erhebung:


Einwohner (2004):
Einwohner (2000):
Einwohner (1990):
Einwohner (1950):
Einwohner (1900):


Santa Cruz de La Palma


708 km²
2.423 m (Roque de los Muchachos)


84.282 ( 119,0 EW / km² )
82.483 ( 116,5 EW / km² )
82.131 ( 116,0 EW / km² )
63.809 ( 90,1 EW / km² )
41.994 ( 59,3 EW / km² )
(vgl.: ISTAC)


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